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Jüdisch-christlicher Dialog

Jüdisch-christlicher Dialog

In meiner Studie "Die Trinitätslehre im jüdisch-christlichen Dialog" weise ich Konvergenzen und Divergenzen zwischen jüdischem und christlichem Glauben von der Mitte dieses Glaubens, nämlich vom Gottesbegriff her, auf. In Auseinandersetzung mit dem Gottesverständnis Martin Bubers und Franz Rosenzweigs auf jüdischer, Friedrich-Wilhelm Marquardts und Jürgen Moltmanns auf christlicher Seite wird gezeigt, daß ein in der Folge Karl Barths und Eberhard Jüngels entwickelter trinitarischer Gottesbegriff dem entscheidenden Anliegen, die bleibende Erwählung Israels theologisch zu wahren, durchaus gerecht wird, ja sogar Vorzüge gegenüber den Entwürfen der genannten Autoren aufweist. Vom trinitarischen Gottesbegriff her fällt auch ein neues Licht auf aktuelle Themen des jüdisch-christlichen Dialogs. Dabei werden wichtige in der gegenwärtigen Theologie verhandelte Fragestellungen berührt, wie z.B. die Frage nach der Theodizee oder nach der Liebe und dem Leiden Gottes.
Sie können das Inhaltsverzeichnis und Textauszüge der Studie lesen.

Inhaltsverzeichnis [14 KB]

Die Vorgehensweise der Studie (Kapitel 1.2) [29 KB]

Gottes Sein im Gegenüber als Gottes Lieben - Problemanzeige (Kapitel 2.5.1) [26 KB]

Die Liebe Gottes (Kapitel 2.5.3) - Auszüge [50 KB]

Die These des gemeinsamen Bekenntnisses zu "dem einen Gott" (Kapitel 4.1) - Auszüge [78 KB]



Bildnachweis:
Foto oben: Menora, © Viktor Schwabenland /
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